Sandberg Kemper Kollegen, Wirtschafts- und Steuerberatungsgesellschaft

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Tagesaktuell


Hier finden Sie aktuelle Nachrichten rund um das Thema Wirtschaft
von der Datev eG.


  • ifo Weltwirtschaftsklima hellt sich weiter auf
    Der Indikator für das ifo Weltwirtschaftsklima ist weiter gestiegen und liegt nur noch geringfügig unter seinem langfristigen Durchschnitt. Für die Verbesserung sind hauptsächlich die positiveren Erwartungen für die nächsten sechs Monate verantwortlich.
  • Handelsbilanzüberschuss des Euroraums bei 8,6 Mrd. Euro
    Nach ersten Schätzungen ergab sich lt. Eurostat für den Euroraum (ER17) im März 2012 ein Überschuss von 8,6 Mrd. Euro im Warenhandel mit der übrigen Welt, gegenüber +1,0 Mrd. im März 2011. Im Februar 2012 betrug der Saldo +2,3 Mrd. und im Februar 2011 -2,9 Mrd.
  • Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 2,6 % gesunken
    Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag lt. Eurostat im April 2012 bei 2,6 %, gegenüber 2,7 % im März. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,8 % betragen. In der EU27 ist sie von 2,9 % auf 2,7 % gesunken.
  • 59 % der deutschen Exporte gingen 2011 in andere EU-Mitgliedstaaten
    Das Statistische Bundesamt teilt mit, dass im Jahr 2011 59,2 % der deutschen Exporte in andere Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) geliefert wurden. Das sei der niedrigste Stand seit 20 Jahren.
  • Einkauf sichert Wachstum
    Ausgabentransparenz und Risikomanagement sind die Topthemen 2012 in den Einkaufsabteilungen deutscher Unternehmen. Das belegt eine aktuelle Befragung des Wirtschaftsinformationsdienstes D&B Deutschland unter Deutschlands führenden Einkäufern.
  • BIP im Euroraum und in der EU27 stabil
    Im Vergleich zum Vorquartal blieb das BIP im ersten Quartal 2012 sowohl im Euroraum (ER17) als auch in der EU27 stabil. Dies geht aus Schnellschätzungen hervor, die von Eurostat veröffentlicht werden. Im vierten Quartal 2011 betrugen die Wachstumsraten in beiden Gebieten -0,3 %.
  • Deutsche Wirtschaft wächst wieder
    Dank boomender Exporte und kauffreudiger Verbraucher ist die deutsche Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs von Januar bis März um kräftige 0,5 % im Vergleich zum Vorquartal. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Die 41 befragten Analysten hatten im Schnitt nur ein Plus von 0,1 % erwartet.
  • ZEW: Erwartungen verschlechtern sich
    Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Mai 2012 um 12,6 Punkte gefallen und stehen nun bei 10,8 Punkten. Dies ist der erste Rückgang des Indikators nach zuletzt fünf Anstiegen in Folge.
  • Rezessionsgefahr weiterhin niedrig
    Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Deutschland ist weiterhin sehr niedrig. Bis Ende Juli besteht keine Gefahr einer rezessiven Entwicklung. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung.
  • Bruttoinlandsprodukt im 1. Quartal 2012 deutlich im Plus
    Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresbeginn 2012 wieder auf Wachstumskurs: Um 0,5 % ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2012 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - gegenüber dem Vorquartal gestiegen, teilt das Statistische Bundesamt mit. Im Schlussquartal 2011 hatte es mit - 0,2 % den ersten kleinen Dämpfer für das deutsche BIP seit der Wirtschaftskrise 2009 gegeben.
  • Industrieproduktion im Euroraum um 0,3 % gefallen
    Die saisonbereinigte Industrieproduktion fiel lt. Eurostat im März 2012 gegenüber Februar 2012 im Euroraum (ER17) um 0,3 % und in der EU27 um 0,4 %. Im Februar stieg die Produktion um 0,8 % bzw. 0,4 %.
  • Großhandelspreise April 2012: +2,4 %
    Die Großhandelsverkaufspreise lagen lt. Statistischem Bundesamt im April 2012 um 2,4 % über denen von April 2011. Im März 2012 hatte die Jahresveränderungsrate +2,2 % betragen, im Februar 2012 hatte sie bei +2,6 % gelegen.
  • Frühjahrsprognose 2012-13: auf dem Weg zu einer allmählichen Erholung
    Nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung Ende 2011 befindet sich die EU-Wirtschaft derzeit offenbar in einer leichten Rezession. Die wirtschaftlichen und finanziellen Aussichten sind zwar nach wie vor mit großen Unsicherheiten behaftet, doch haben entschlossenes politisches Handeln und wesentliche Verbesserungen des institutionellen Rahmens der EU Anfang 2012 zu einem Nachlassen der Spannungen an den Finanzmärkten und zu einer zögerlichen Stabilisierung des Vertrauens geführt, das sich im Prognosezeitraum weiter festigen dürfte.
  • Verbraucherpreise April 2012: +2,1 %
    Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen nach Angaben des Statistischen Bundesamts im April 2012 um 2,1 % höher als im April des Vorjahres. Damit liegt die Inflationsrate bereits seit Februar 2011 über der Zwei-Prozent-Marke. Im März 2012 hatte die Inflationsrate - gemessen am Verbraucherpreisindex - ebenfalls bei 2,1 % gelegen.
  • Mehr Gründerinnen in Deutschland
    Derzeit werden mehr Frauen ihre eigene Chefin als jemals zuvor: 2011 waren fast 5 % der Frauen gerade dabei, ein Unternehmen zu gründen, oder haben während der vergangenen dreieinhalb Jahre eines gegründet. Das ist der höchste Wert seit dem Beginn der Datenerhebung im Jahr 1999, zeigt eine Studie des IAB.
  • ifo Wirtschaftsklima im Euroraum verbessert
    Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum ist im zweiten Quartal 2012 deutlicher gestiegen als im Vorquartal, liegt aber weiterhin unter seinem langfristigen Durchschnitt. Während sich die Beurteilungen zur aktuellen Lage nur leicht aufhellten, sind vor allem die Erwartungen für die nächsten sechs Monate nun merklich positiver als im ersten Quartal.
  • Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Mai 2012
    Die Konjunkturaussichten für Deutschland haben sich lt. BMWi im Verlauf des ersten Quartals verbessert. Der spürbare Anstieg der Industrieproduktion und die weitere Belebung der Bestelltätigkeit im März bestätigen die schon bisher positiven Signale der Stimmungsindikatoren.
  • Konjunkturbericht: Handwerk setzt Erfolgskurs fort
    Die Handwerksbetriebe melden die beste Stimmung in einem ersten Quartal seit der deutschen Einheit. 86 Prozent der Betriebsinhaber nennen die Lage gut oder zufriedenstellend, 90 Prozent erwarten auch weiterhin einen guten Konjunkturverlauf. So der ZDH in seinem Bericht.
  • D&B Zahlungsindex: Zahlungsmoral gibt auf hohem Niveau nach
    Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen ist im April erneut leicht gesunken. Sie liegt allerdings weiter auf sehr hohem Niveau. Der D&B-Zahlungsindex sank im April auf 87,64 Punkte.
  • Rekordwerte bei deutschen Aus- und Einfuhren im März 2012
    Das Statistische Bundesamt teilt mit, dass im März 2012 mit deutschen Ausfuhren von Waren im Wert von 98,9 Milliarden Euro und Einfuhren im Wert von 81,5 Milliarden Euro sowohl ausfuhr- als auch einfuhrseitig der höchste jemals gemeldete Monatswert erreicht wurde.
  • Verarbeitendes Gewerbe März 2012: Umsatz saisonbereinigt +0,2 % zum Vormonat
    Laut Statistischem Bundesamt war der preisbereinigte Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe im März 2012 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 0,2 % höher als im Februar 2012. Der Inlandsumsatz erhöhte sich dabei um 0,4 %, die Umsätze mit dem Ausland nahmen um 0,1 % ab.
  • Kommission leitet wichtige Reformen zur Modernisierung der Beihilfenkontrolle ein
    Die EU-Kommission hat eine Mitteilung über die Modernisierung des EU-Beihilfenrechts angenommen, in der sie die Ziele ihres ehrgeizigen Reformpakets darlegt. Im Rahmen der EU-Agenda zur Förderung des Wachstums soll die Beihilfenpolitik künftig vor allem die Gewährung gut konzipierter Beihilfen erleichtern, die auf die Behebung von Marktversagen und Ziele von gemeinsamem Interesse ausgerichtet sind.
  • Nur jedes zwölfte Unternehmen sucht gezielt ältere Mitarbeiter
    Trotz zahlreicher Appelle von Politik und Wirtschaftsverbänden sucht lediglich jedes zwölfte Unternehmen gezielt nach Arbeitnehmern über 50 Jahre. Das belegt eine Studie des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Mercer und der Bertelsmann Stiftung bei 200 Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
  • Entwicklung der Produktion im Produzierenden Gewerbe im März 2012
    Die Erzeugung im Produzierenden Gewerbe erhöhte sich im März vorläufigen Angaben des BMWi zufolge gegenüber dem Vormonat preis-, kalender- und saisonbereinigt spürbar um 2,8 %. Im Monat zuvor war sie deutlich aufwärts revidiert um 0,3 % zurückgegangen.
  • 4,5 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Februar 2012
    Im Februar 2012 meldeten die deutschen Amtsgerichte 2.353 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 4,5 % weniger als im Februar 2011.
  • Datenschutz im Fokus - Jedes vierte Unternehmen stellt Verstöße fest
    Deutsche Unternehmen nehmen den Datenschutz mittlerweile wichtiger, aber offenbar noch nicht wichtig genug: Im vergangenen Jahr gab es in gut jedem vierten Großunternehmen (28 %) mindestens einen Verstoß gegen den Datenschutz, wie aus einer Umfrage von PwC unter 250 betrieblichen Datenschutzbeauftragten der 1.000 größten deutschen Unternehmen hervorgeht.
  • Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im März 2012
    Die Auftragseingänge in der Industrie erhöhten sich vorläufigen Angaben des BMWi zufolge im März preis-, kalender- und saisonbereinigt im Vergleich zum Vormonat deutlich um 2,2 %. Im Februar hatten sie aufwärts revidiert um 0,6 % zugenommen. Der Umfang an Großaufträgen war für einen März durchschnittlich.
  • Zahl der offenen Stellen geht zurück
    Im ersten Quartal 2012 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt insgesamt 965.000 offene Stellen, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das sind rund 90.000 Stellen weniger als ein Jahr zuvor und entspricht einem Rückgang um 8 %.
  • Absatzvolumen im Einzelhandel im Euroraum um 0,3 % gestiegen
    Laut Eurostat nahm im März 2012 das Absatzvolumen des Einzelhandels gegenüber Februar 2012 im Euroraum (ER17) um 0,3 % und in der EU27 um 0,7 % zu. Im Februar fiel der Einzelhandelsindex um 0,2 % bzw. 0,5 %.
  • Informationswirtschaft - Verkauf von Produkten und Dienstleistungen über das Internet ist noch ausbaufähig
    In der Informationswirtschaft verkauften im Jahr 2011 nur rund 13 % der Unternehmen Produkte und Dienstleistungen über das Internet. Dagegen nutzten immerhin 65 % der Unternehmen in dieser Branche das Internet zum Bezug von Waren und Dienstleistungen. Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung, die das ZEW im März 2012 durchgeführt hat.
  • Erzeugerpreise der Industrie im Euroraum um 0,5 % gestiegen
    Laut Eurostat stieg der Erzeugerpreisindex der Industrie im März 2012 im Vergleich zum Vormonat im Euroraum (ER17) um 0,5 % und in der EU27 um 0,6 %. Im Februar nahmen die Preise um 0,6 % bzw. 0,9 % zu.
  • Trend zur Höherqualifizierung hält an - Engpässe bei Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung
    Aussagen über einen drohenden Fachkräfte- oder gar generellen Arbeitskräftemangel sind zum festen Bestandteil der politischen Diskussion über die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes geworden. Neue Modellrechnungen der Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) zeigen, dass Engpässe bis zum Jahr 2030 in einigen Berufsbereichen erkennbar sind.
  • Arbeitslosenquote des Euroraums bei 10,9 %
    Im Euroraum (ER17) lag die saisonbereinigte Arbeitslosenquote im März 2012 bei 10,9 %, gegenüber 10,8 % im Februar. Im März 2011 hatte sie lt. Eurostat 9,9 % betragen. In der EU27 lag die Arbeitslosenquote im März 2012 bei 10,2 %, unverändert gegenüber Februar. Im März 2011 hatte sie noch 9,4 % betragen.
  • Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum auf 20,7 % und in der EU27 auf 20,2 % gefallen
    Im vierten Quartal 2011 fiel die Investitionsquote der Unternehmen sowohl im Euroraum (ER17) als auch in der EU27 im Vergleich zum vorherigen Quartal. Im Euroraum nahm die Gewinnquote der Unternehmen ab, da die Lohnkosten stiegen, während die Wertschöpfung leicht abnahm.
  • Sparquote der privaten Haushalte im Euroraum auf 13,7 % und in der EU27 auf 11,8 % gestiegen
    Im vierten Quartal 2011 erhöhte sich die Sparquote der privaten Haushalte gegenüber dem dritten Quartal 2011 sowohl im Euroraum (ER17) als auch in der EU27, während die Investitionsquote der Haushalte beinahe stabil blieb. Im Euroraum nahm das real verfügbare Einkommen um 0,4 % ab, gegenüber einem Rückgang von 0,3 % im vorherigen Quartal.
  • Einzelhandelsumsatz im März 2012 real um 2,3 % gestiegen
    Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im März 2012 nominal 4,5 % und real 2,3 % mehr um als im März 2011. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Im Vergleich zum Februar 2012 ist der Umsatz im März 2012 kalender- und saisonbereinigt nominal um 1,3 % und real um 0,8 % gestiegen.
  • Arbeitsmarkt entwickelt sich im März 2012 weiter robust
    Im März 2012 waren insgesamt 41,2 Millionen Personen mit einem Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, setzte sich damit die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt fort.
  • Großhandelsumsatz im 1. Quartal 2012 real um 1,7 % gestiegen
    Die deutschen Großhandelsunternehmen setzten im ersten Quartal 2012 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes nominal 3,3 % und real 1,7 % mehr um als im ersten Quartal 2011.
  • Arbeitsproduktivität in Deutschland seit 1991 um 22,7 % gestiegen
    Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Tags der Arbeit mitteilt, erhöhte sich die Arbeitsproduktivität je Erwerbstätigenstunde sogar um 34,8 %. Ursache dafür ist, dass sich in den letzten 20 Jahren die in Deutschland je Erwerbstätigen durchschnittlich geleisteten Arbeitsstunden um 9,0 % verringert haben.
  • Tarifverdienste im Januar 2012: +2,0 % zum Januar 2011
    Die tariflichen Monatsverdienste der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland sind im Januar 2012 gegenüber dem Vorjahresmonat durchschnittlich um 2,0 % gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag der Anstieg in der Privatwirtschaft bei 2,6 %.
  • Inflationsrate des Euroraums im April 2012 auf 2,6 % geschätzt
    Die jährliche Inflationsrate des Euroraums für April 2012 schätzt Eurostat auf 2,6 % voraus.
  • Euro-Ausstieg ist keine Option
    Um den Zerfall der Eurozone und die damit einhergehenden tiefen politischen und ökonomischen Verwerfungen zu vermeiden, muss der eingeschlagene Konsolidierungskurs beibehalten und durch den Aufbau einer europäischen Fiskalunion abgesichert werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Szenarioanalyse der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Kooperation mit dem Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI).
  • Deutschland wird durch Blaue Karte deutlich attraktiver im Wettbewerb um die besten Köpfe
    Der Deutsche Bundestag hat am 27.04.2012 das Gesetz zur Umsetzung der EU-Hochqualifizierten-Richtlinie beschlossen. Mit der so genannten "Blauen Karte" wird ein neuer, unbürokratischer Zugang für Akademiker und vergleichbar Qualifizierte aus Drittstaaten zum deutschen Arbeitsmarkt geschaffen.
  • Importpreise März 2012: +3,1 % gegenüber März 2011
    Die Preise für importierte Produkte waren im März 2012 um 3,1 % höher als ein Jahr zuvor. Die Preissteigerung hat somit etwas nachgelassen: Im Februar 2012 hatte die Veränderung zum Vorjahr lt. Statistischem Bundesamt +3,5 % betragen, im Januar 2012 waren es +3,7 %.
  • Hohe Benzinpreise belasten Konsumklima
    Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt sich lt. GfK im April gespalten. Während die gesamtwirtschaftlichen Aussichten optimistischer gesehen werden, verlieren die Einkommenserwartungen auf hohem Niveau leicht. Die Anschaffungsneigung muss deutlichere Verluste hinnehmen.
  • Verbraucherpreise im April 2012: voraussichtlich +2,0 % gegenüber April 2011
    Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im April 2012 voraussichtlich um 2,0 % gegenüber dem Vorjahresmonat erhöhen.
  • Kredithürde sinkt weiter
    Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist erneut gesunken und fällt auf einen neuen Tiefstand. Nur noch 19,5 % der befragten Unternehmen bewerten lt. ifo Institut die Kreditvergabepraxis der Banken als restriktiv.
  • ifo Geschäftsklima Ostdeutschland deutlich eingetrübt
    Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands ist im April kräftig gesunken. Die befragten ostdeutschen Unternehmen sind mit ihrer derzeitigen Geschäftssituation abermals weniger zufrieden als im vergangenen Monat. Hinsichtlich der Geschäftsentwicklung in den kommenden sechs Monaten zeigt sich deutlich mehr Pessimismus.
  • Situation und Perspektive des europäischen Einzelhandels
    GfK GeoMarketing hat eine Analyse der Einzelhandelssituation in Europa durchgeführt. Für alle europäischen Länder inklusive Russland und der Türkei wurden folgende Kennziffern ausgewertet: Kaufkraft, Einzelhandelsumsatz, Anteile der Einzelhandelsausgaben an den Gesamtausgaben der Bevölkerung, eine Umsatzprognose für 2012, Inflationsraten, sowie die Verkaufsflächenausstattung und -leistungen der europäischen Länder.
  • BMWi zur Frühjahrsprojektion: "Die deutsche Wirtschaft kommt wieder in Schwung"
    Die Bundesregierung erwartet in ihrer Frühjahrsprojektion einen Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,7 Prozent in diesem Jahr und von 1,6 Prozent im nächsten Jahr. Bundeswirtschaftsminister Rösler nimmt dazu Stellung.
  • DIW-Konjunkturbarometer April 2012: Deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf
    Im zweiten Quartal wird die deutsche Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) vom April hin.
  • Ausbildungsvergütungen: Regionale Unterschiede bis zu 388 Euro im Monat
    Die tariflich geregelten Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr sehr unterschiedlich aus. Sie variieren von 332 Euro im privaten Verkehrsgewerbe Thüringen im 1. Ausbildungsjahr bis zu 1.379 Euro im Bauhauptgewerbe West im 4. Ausbildungsjahr. Dies geht aus einer Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung hervor.
  • Flexibler Arbeitsmarkt: Arbeitszeitkonten nützen mehr als Deregulierung
    Wenn es um stabile Beschäftigung geht, nützt "interne Flexibilität" durch ausgefeilte Arbeitszeitmodelle mehr als Deregulierung der Arbeitsverhältnisse. Mitbestimmung spielt bei der "internen Flexibilität" eine wichtige Rolle. So sind Arbeitszeitkonten in Betrieben mit Betriebsrat deutlich verbreiteter als in Betrieben ohne Arbeitnehmervertretung. Zu diesem Ergebnis kommt die Hans-Böckler-Stiftung in einer aktuellen Analyse.
  • Machtspiele um Ressourcen
    Interne Personalvermittlungen sind in der deutschen Wirtschaft inzwischen weit verbreitet. Diese Abteilungen gelten als effektives Instrument, um Entlassungen zu vermeiden. Ihr Erfolg wird vielfach von Machtspielen und Verhandlungsprozessen im Unternehmen bestimmt: Je mehr Einfluss sie auf Stellenabbau, Versetzungen und Neueinstellungen nehmen können, desto erfolgreicher wirken sie, zeigt ein aktueller Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen.
  • EU-Vergleich der Arbeitskosten und Lohnnebenkosten für das Jahr 2011
    Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft bezahlten im Jahr 2011 durchschnittlich 30,10 Euro für eine geleistete Arbeitsstunde. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag das Arbeitskostenniveau in Deutschland damit innerhalb der Europäischen Union auf Rang 7. Arbeitgeber in der deutschen Privatwirtschaft zahlten 32 % mehr für eine Stunde Arbeit als im Durchschnitt der EU.
  • 8 Mrd. Euro Wertschöpfungsverlust durch fehlende Ingenieure
    Der deutschen Wirtschaft fehlen immer mehr Ingenieure. Im Vergleich zu 2010 hat sich im vergangenen Jahr die Situation noch einmal drastisch verschärft: 92.000 offene Ingenieurstellen konnten im Durchschnitt nicht besetzt werden. Der durch die Nichtbesetzung von Ingenieurstellen entstandene Wertschöpfungsverlust für die deutsche Wirtschaft beträgt knapp 8 Milliarden Euro.
  • IW-Konjunkturumfrage und -prognose
    Nach einem Rotsignal im Winter geht die deutsche Wachstumslokomotive wieder auf die Strecke. Fast 40 % der Unternehmen in Deutschland rechnen lt. IW Köln in diesem Jahr mit einer steigenden Produktion, lediglich knapp 17 % erwarten einen Rückschlag.
  • Einsparpotenzial für Europa: volle Umstellung der öffentlichen Beschaffung auf "e-Vergabe" bis 2016
    Elektronische Auftragsvergabe ("e-Vergabe") bedeutet, dass sich Organisationen des öffentlichen Sektors bei der Beschaffung von Lieferungen und Leistungen oder der Ausschreibung von Bauarbeiten elektronischer Kommunikationsmittel bedienen. Eine stärkere Nutzung von e-Vergabe-Systemen in Europa kann erhebliche Einsparungen für die europäischen Steuerzahler bewirken.
  • Wachstumsschwäche beeinflusst europäische Verbraucher
    Die Länder der Europäischen Union zeigten in den vergangenen Monaten sehr unterschiedliche Wirtschaftsdaten. Dementsprechend unterschiedlich beurteilen auch die Bürger der einzelnen Länder die Wirtschaftslage ihres Landes sowie ihre eigene persönliche Situation. Dies sind Ergebnisse des GfK Konsumklima Europa für das 1. Quartal 2012, das einen Überblick über die Entwicklung von Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie der Anschaffungsneigung der Konsumenten gibt.
  • ifo Geschäftsklima Deutschland April 2012
    Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im April erneut gestiegen. Die aktuelle Lageeinschätzung der Unternehmen hat sich auf hohem Niveau leicht verbessert, während die Erwartungen für die nächsten sechs Monate unverändert gut geblieben sind. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich widerstandsfähig.
  • Erzeugerpreise März 2012: +3,3 % gegenüber März 2011
    Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lagen die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im März 2012 um 3,3 % höher als im März 2011. Gegenüber dem Vormonat Februar 2012 stiegen die Preise um 0,6 %.
  • Fachkräfte sichern und halten
    Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage am Arbeitsmarkt verändert sich: Bewerber können sich zunehmend für ihren Wunscharbeitgeber entscheiden. Gleichzeitig suchen Betriebe dringend qualifiziertes Personal, um innovations- und wettbewerbsfähig zu bleiben. Das stellt die Unternehmen vor die Herausforderung, sich stärker als bisher der Qualität von Beschäftigung und Arbeitsplätzen zu widmen. Die INQA unterstützt Betriebe bei mitarbeiterorientierter Unternehmenskultur.
  • IWH-Konjunkturbarometer Ostdeutschland
    Die konjunkturelle Erholung ist lt. IWH Halle in Ostdeutschland im Winter ins Stocken geraten. Nach dem kräftigen Auftrieb im dritten Quartal 2011 stagnierte das Bruttoinlandsprodukt am Jahresende kalender- und saisonbereinigt.

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